Liste und Wahlprogramm stehen !

Die ErsatzbewerberInnen mitgerechnet, stehen insgesamt 22 PidingerInnen hinter dem Wahlprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und wollen im März in den Gemeinderat von Piding. Mit einem Frauenanteil von fast 60%, einem Durchschnittsalter von 46 Jahren, 45 Kindern und 13 Enkelkindern stehen die BewerberInnen voll im Berufs- und Familienleben. Vor allem inhaltlich wollen die Grünen Akzente setzen: sie stehen für mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung, wollen die BürgerInnen mehr und vor allem früher informieren, denn mehr Transparenz in den Entscheidungsprozessen erhöht die Akzeptanz der Entscheidungen.

Ganz oben auf der Themenliste der Grünen steht das „Gesicht Pidings“, das sowohl Grundlage für den Tourismus ist als auch für die Lebensqualität der Familien, die in Piding zu Hause sind. Der enorme, oft vorhabensbezogene Flächenverbrauch muss gestoppt werden, ein Gesamtkonzept auf der Basis des Agenda-Projektes „Piding 2015“ und des erst in der laufenden Wahlperiode einstimmig beschlossenen Flächennutzungsplanes wird gefordert, bevor weitere Entscheidungen fallen. Die permanente Aufgabe der vor zwei Jahren (einstimmig) beschlossenen mittelfristigen Ziele, welche im Flächennutzungsplan (FNP) festgehalten sind, wird von den Grünen abgelehnt. Der FNP ist zwar für die BürgerInnen nicht verbindlich, aber, durch den Beschluss, sehr wohl für die Gemeinde und alle beteiligten Behörden.

Eine leistungsfähige und vor allem nutzerfreundliche Anbindung Pidings an den ÖPNV, eine klare Positionierung gegen den weiteren Ausbau der Autobahn, die Forderung nach mehr Lärmschutz sowie die Stärkung der regionalen Wertschöpfungsketten sind nur einige der „Pidinger Themen“, die von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bis zur Wahl im März intensiv öffentlich diskutiert werden sollen.

Dass der ÖPNV in puntko „Nutzerfreundlichkeit“ noch zulegen kann, haben die BewerberInnen beim Fahrkartenkauf ihrer gemeinsamen Fahrt nach Bad Reichenhall am Freitag hautnah gespürt. Diese war der Startschuss in den Wahlkampf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Kommunalwahl 2008.

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