Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Hier fürs Wir

  • Gesundheit ist die Grundlage für ein gutes Leben. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen im Berchtesgadener Land Zugang zu einer modernen, wohnortnahen und verlässlichen Gesundheitsversorgung haben.

     

  • Wir fordern den Neubau der Kreisklinik Bad Reichenhall am bestehenden Standort. Mit dem Neubau soll die stationäre Versorgung gesichert und gestärkt werden. Wir helfen so, den Gesundheitsstandort zu erhalten und die Arbeitsplätze zu sichern.
  • Parallel brauchen wir starke ambulante Strukturen: Hausarzt-, Facharzt-, Kinderarzt- und psychotherapeutische Praxen, ärztlich geführte Versorgungszentren, Pflegeeinrichtungen und Hebammen vor Ort. An erster Stelle stehen für uns kurze Wege, höchste medizinische Qualität und eine gute Versorgung der Bevölkerung im ganzen Landkreis.

     

  • Auch die Frauengesundheit liegt uns besonders am Herzen: Es darf nicht sein, dass Frauen im Landkreis monatelang auf wichtige Vorsorgeuntersuchungen warten müssen. Wir setzen uns für wohnortnahe, zeitnahe und hochwertige Angebote von der Geburtshilfe bis zur Krebsvorsorge ein.

WIR bewegen den Landkreis. 

  • Wir setzen uns für eine umfassende Mobilitätswende ein, die allen Menschen im Berchtesgadener Land Teilhabe ermöglicht. Wir wollen die wirtschaftliche Entwicklung durch besseren ÖPNV fördern und setzen uns dafür ein, die Mobilität CO2-neutral zu machen.

     

  • Jede Schüler*innenfahrkarte im Berchtesgadener Land muss ein Deutschlandticket sein. Damit sorgen wir für echte Chancengleichheit und entlasten Familien finanziell. Die unkomplizierte Nutzung des öffentlichen Verkehrs im gesamten Bundesgebiet stärkt die Mobilität junger Menschen und deren Bildungsteilhabe.

     

  • Ein Verkehrsverbund mit Salzburg schafft günstige grenzüberschreitende Mobilitätsmöglichkeiten und bringt Menschen, Wirtschaft und Kultur näher zusammen. Mit dem Verkehrsverbund Salzburg können Expertise und Infrastruktur (App, Onlineangebote) gebündelt und öffentliche Kosten gespart werden.

     

  • Um eine nachhaltige Mobilität zu ermöglichen, setzen wir uns für den Ausbau von öffentlichen Ladesinfrastruktur im gesamten Berchtesgadener Land ein.

     

  • Wir bauen die Fahrradinfrastruktur konsequent aus. Das Fahrrad soll zu einer attraktiven, sicheren und selbstverständlichen Mobilitätsoption werden.

     

  • Der On-Demand-Verkehr soll kontinuierlich verbessert und gefördert werden. Er soll bedarfsgerecht und klimafreundlich den öffentlichen Nahverkehr ergänzen und Senior*innen bei der barrierefreien Mobilität unterstützen.

     

WIR schaffen bezahlbaren Wohnraum. 

  • Wohnen ist ein Grundbedürfnis und wir sorgen dafür, dass bezahlbarer Wohnraum entsteht und erhalten bleibt. Dabei setzen wir auf Nachverdichtung, bestehende Flächen sollen effizienter genutzt werden, indem wir kompakte Bauformen, Mehrfamilienhäuser mit flexiblen Wohnungsgrößen sowie gemeinschaftlich genutzte Räume fördern. Um das zu erreichen, wollen wir Freiräume im Baurecht besser nutzen. So schaffen wir mehr Wohnraum, ohne zusätzliche Natur- und Landwirtschaftsflächen zu versiegeln.

     

  • Kommunale Grundstücke sollen nicht verkauft werden, sondern über Erbpacht oder Verpachtung an Bauwillige vergeben werden, um Investitionskosten zu senken und langfristige Gestaltungsmöglichkeiten für die Kommunen zu erhalten. Auch die Umnutzung von Bestandsgebäuden, die unter rein kommerziellen Gesichtspunkten nicht mehr saniert würden, soll durch Eigeninitiative ermöglicht werden. Wir Grüne fördern genossenschaftliches Bauen.

     

  • Um den Wohnraumbedarf schneller zu decken, setzen wir auf die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Bürokratische Hürden müssen abgebaut werden, damit nachhaltige Bauprojekte, sozialer Wohnungsbau und neue Wohnformen zügig umgesetzt werden können. So stellen wir sicher, dass dringend benötigter Wohnraum nicht an langwierigen Verfahren scheitert.
     

WIR stärken Frauen. 

  • Frauenpolitik darf nicht abstrakt bleiben – sie muss dort wirken, wo Frauen leben, arbeiten und Unterstützung brauchen. Politisches Engagement muss für alle möglich sein: Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, die Engagement und Care-Arbeit besser vereinbar machen

     

  • Ein besonderer Schwerpunkt ist für uns der Gewaltschutz. Gewalt macht vor Grenzen nicht halt, doch unsere Schutzsysteme tun es bislang zu oft. Die Lücken im grenzüberschreitenden Schutz – etwa zwischen Freilassing und Salzburg – zeigen, wie dringend wir lokale Strukturen verbessern müssen. Im gesamten Landkreis gibt es bis heute kein Frauenhaus. Die bestehenden Ausweichmöglichkeiten in Freilassing und Berchtesgaden sind weder sicher noch ausreichend. Angesichts (von über 1.000) einer hohen Anzahl polizeilich registrierten Fällen häuslicher Gewalt pro Jahr ist ein Frauenhaus mit mindestens acht Schutzplätzen im Berchtesgadener Land unverzichtbar. Wir werden uns mit voller Kraft dafür einsetzen.

     

  • Wir Grüne verbinden politische Beschlüsse mit dem echten Leben im Landkreis, zwischen Hauptamt und Ehrenamt, zwischen den Frauen, die sichtbar sind, und denen, die im Stillen enorme Lasten tragen, z.B. Alleinerziehenden, Frauen mit Pflegeverantwortung, Frauen mit Migrationsgeschichte. Politik für Frauen im Berchtesgadener Land bedeutet für uns: konkret, mutig und alltagsnah handeln, damit Gleichstellung tatsächlich bei den Menschen ankommt.
     

WIR machen Bildung zukunftsfähig. 

  • Wir setzen uns dafür ein, dass alle Schultypen bestens ausgestattet sind und wohnortnah bleiben, weil Bildung das Fundament unserer Zukunft ist.


     

  • Wir haben uns für die Gründung der Fachakademie für Sozialpädagogik in Freilassing eingesetzt und unterstützen den weiteren Aufbau. Wir befürworten die Sanierung und den Ausbau des Rottmayr-Gymnasiums in Laufen sowie den Erweiterungsbau des Karlsgymnasiums in Bad Reichenhall.

     

  • Besonders wichtig ist uns eine zukunftsfähige Berufsschule Freilassing: Wir unterstützen die großen finanziellen Anstrengungen zum Berufsschulneubau in Freilassing. Damit stärken wir die berufliche Bildung im dualen System in Zusammenarbeit mit den heimischen Ausbildungsbetrieben.  

     

  • Wir finanzieren nicht nur die bauliche Ausstattung unserer Schulen, sondern fördern darüber hinaus auch verlässliche Schulsozialarbeit und ausreichend qualifiziertes Fachpersonal. So gewährleisten wir Bildung, die Werte vermittelt, Fachkräfte hervorbringt und unsere Region stärkt.

     

WIR stärken regionale Wirtschaft mit Verantwortung. 

  • Wir wollen die wirtschaftliche Entwicklung langfristig sichern, indem wir regionale Wertschöpfung stärken und nachhaltige Strukturen fördern. Unser Fokus liegt auf kleinen und mittelständischen Betrieben, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Eine aktive Wirtschaftsförderung im Landkreis ist für uns ein zentraler Baustein: Wir setzen auf Beratung, Netzwerke und Förderprogramme, die Unternehmen unterstützen und Innovationen ermöglichen.

     

  • Wirtschaftspolitik ist mehr als das bloße Ausweisen von Gewerbegebieten. Wir unterstützen innovative Konzepte, die Flächen sparsam nutzen und Raum für neue Ideen schaffen – von Start-Ups über Handwerk, produzierendes Gewerbe, Dienstleistung und Tourismus bis hin zu nachhaltigen Mobilitäts- und Energielösungen.

     

  • Die Transformation zur klimaneutralen Wirtschaft sehen wir als Chance, nicht als Risiko. Klimaschutz stärkt die Wirtschaftskraft, weil er Innovationen zulässt, Energiekosten senkt und neue Märkte eröffnet.
     

WIR geben Kindern und Jugendlichen Halt. 

  • Wir wollen ermöglichen, dass Kinder und Jugendliche in einem Umfeld leben können, in dem der Erwartungsdruck nicht ständig größer wird und sie frei leben können. Jugendliche haben dabei – obwohl sie eine sehr heterogene Gruppe sind – doch vielfach ähnliche Bedürfnisse. Junge Menschen brauchen Freiräume, um sich auszuprobieren und Unterstützung, die allen möglichst gleiche Chancen auf einen guten Start in ein gelingendes Leben geben.

     

  • Dabei orientieren wir uns am Prinzip der Sozialraumorientierung. Kinder- und Jugendhilfe darf demnach nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss sich an den konkreten Lebenswelten der jungen Menschen ausrichten. Das bedeutet, dass wir Ressourcen vor Ort aktivieren, Netzwerke stärken und gemeinsam mit Schulen, Vereinen, Familien und freien Trägern passgenaue Angebote entwickeln.

     

  • Wir sind uns der besonderen Anforderungen bewusst, die unser ländlicher Raum mit sich bringt – von Mobilität über Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Freizeitangeboten außerhalb der wertvollen Vereinsarbeit. Deshalb wollen wir Jugendzentren, Jugendräume und mobile Angebote ausbauen und so sicherstellen, dass Jugendliche auch in kleineren Gemeinden Zugang zu Treffpunkten und Unterstützung haben.

     

  • Wir setzen uns dafür ein, dass der Landkreis im Rahmen seiner Zuständigkeit die Kinder- und Jugendhilfe konsequent weiterentwickelt und die Städte und Gemeinden im Berchtesgadener Land bei der Schaffung und Erhaltung von Angeboten für Kinder und Jugendliche und Familien unterstützt. Unser Ziel ist eine Kinder- und Jugendhilfe, die nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheidet, sondern gemeinsam mit ihnen gestaltet wird – nah an ihrem Alltag und ihren Bedürfnissen und ihren Chancen.