Südostbayerische Rundschau - Themenbereiche
Jugend
Das aktive Vereinsleben in Piding ist eine wichtige Säule in der Jugendarbeit, es kann aber eine professionelle hauptamtliche Jugendarbeit nicht ersetzen.
Familie
Die Bedürfnisse von Familien (jung und alt!) müssen im Mitelpunkt kommunaler Politik stehen, denn die Gemeinde ist der wesentliche Lebensraum der Familie, deshalb muss auf eine intakte Infrastruktur zur Versorgung besonders geachtet werden (vom bezahlbaren Wohnraum und der Kinderbetreuung bis zu ausreichenden Einkaufmöglichkeiten und Freizeitangeboten - auch ohne Auto)
Gewerbe
Gewerbe ja, planmäßig und im Rahmen der mittel- und langfristigen Planung und immer unter der Vorgabe, dass die damit verbundenen Arbeitsplätze so gestaltet sind, dass der Arbeitnehmer von der geleisteten Arbeit auch leben kann. Spekulative Gewinnmaximierung auf Kosten der Landschaft und damit der Allgemeinheit hat in Piding keinen Platz.
Fremdenverkehr
Der Fremdenverkehr in Piding punktet mit der Landschaft, der guten Luft und dem „Ortsbild des traditionsreichen oberbayerischen Dorfes“, deshalb muss die Zersiedelung dieser herrlichen Landschaft und die Zerstörung des Gesichtes von Piding verhindert und die dringend notwendigen Frischluftschneisen und Grünzüge erhalten werden.
Energiepolitik
Bezahlbare Energie wird wie bezahlbarer Wohnraum eine Zukunftsaufgabe sein, die Energie muss sauber erzeugt und sparsam eingesetzt werden, die Kommune muss beispielhaft und mutig vorangehen, das sind Investionen in die Zukunft.
Gläserner Bürger
Bei diesem Thema hat ein Bürgermeister von Piding nur wenig Einfluß zum aktiven Handeln, allerdings droht hier zunehmend ein Manipulationspotenzial; gläsern sollten die Verwaltung und die Prozesse in der Gemeindepolitik sein, um eine möglichst hohe Bürgerbeteiligung zu gewähren.
Auslandseinsätze der Bundeswehr
Auch hier hat der Bürgermeister wenig aktive Möglichkeiten, nicht mehr oder weiniger als jeder einzelne Gemeindebürger.
